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Klassische Musik und Oper von Classissima

Gioacchino Rossini

Mittwoch 27. Juli 2016


nmz - KIZ-Nachrichten

25. Juli

An der Belastungsgrenze: «Rossini in Wildbad» geht zu Ende

nmz - KIZ-Nachrichten Bad Wildbad - Über 20 Konzerte und Opern in gut zwei Wochen, mehr als 7000 Besucher: Das 28. Belcanto-Festival «Rossini in Wildbad» hat nach Worten seines Intendanten Jochen Schönleber die Belastungsgrenze erreicht. «Mit sieben Großprojekten, darunter fünf Opern, erreichen wir die Grenzen, die knappes Personal, knapper Etat und die begrenzte Besucherkapazität uns setzen», erklärte er vor der letzten Aufführung des diesjährigen Festivals am Sonntag. Mit Gioachino Rossinis selten gespielter Oper «Sigismondo» sollten die Festspiele am Nachmittag zu Ende gehen. Zum Schluss der 28. Ausgabe wurde der «International BelCanto prize 2016» vergeben. Erste Preise gingen an César Arrieta, Karina Repova und Serena Sáenz Molinero - sie erhalten 1000 Euro und ein Rollenangebot für ein kommendes Festival. Ein Zweiter Preis ging an den jungen Bassisten Federico Benetti. Den begehrten Publikumspreis erhielt der Bariton Antonio Pellegrino. Weiterlesen

nmz - neue musikzeitung

25. Juli

An der Belastungsgrenze: «Rossini in Wildbad» geht zu Ende

Bad Wildbad - Über 20 Konzerte und Opern in gut zwei Wochen, mehr als 7000 Besucher: Das 28. Belcanto-Festival «Rossini in Wildbad» hat nach Worten seines Intendanten Jochen Schönleber die Belastungsgrenze erreicht. «Mit sieben Großprojekten, darunter fünf Opern, erreichen wir die Grenzen, die knappes Personal, knapper Etat und die begrenzte Besucherkapazität uns setzen», erklärte er vor der letzten Aufführung des diesjährigen Festivals am Sonntag. Mit Gioachino Rossinis selten gespielter Oper «Sigismondo» sollten die Festspiele am Nachmittag zu Ende gehen. Zum Schluss der 28. Ausgabe wurde der «International BelCanto prize 2016» vergeben. Erste Preise gingen an César Arrieta, Karina Repova und Serena Sáenz Molinero - sie erhalten 1000 Euro und ein Rollenangebot für ein kommendes Festival. Ein Zweiter Preis ging an den jungen Bassisten Federico Benetti. Den begehrten Publikumspreis erhielt der Bariton Antonio Pellegrino. Weiterlesen






ouverture

4. Juli

Jean-Nicolas Savary - The Stradivari of the Bassoon (Pan Classics)

Der Pariser Instrumentenbauer Jean-Nicolas Savary le jeune (1786 bis 1853) hat die Entwicklung des Fagot- tes entscheidend mit beeinflusst. Zeitgenossen galt er als „the Stradi- vari of the bassoon“, so Charles Russel Day 1891; seine Instrumente waren nicht nur in Frankreich, sondern auch in England sehr begehrt und wurden von den besten Musikern seiner Zeit gespielt. Es verwundert daher nicht, dass andere Werkstätten sich an diesen Fagotten mehr oder minder deutlich orientierten.  Mehr als 60 Fagotte des Instrumentenbauers sind bis zum heutigen Tage erhalten geblieben; einige davon sind auch noch spielbar. In einem For- schungsprojekt an der Hochschule der Künste Bern haben Musikwissen- schaftler Sebastian Werr und Fagottist Lyndon Watts diese Instrumente untersucht und festgestellt, dass eine Entwicklung vom Fagott des späten 18. Jahrhunderts hin zum typischen französischen Basson, mit seinem markanten Klang, zu verzeichnen ist. Verändert habe sich auch die Mechanik; sie wurde von acht auf 17 Klappen erweitert.  Savary le jeunes Originalinstrumente sind noch heute gesucht – nach- gebaut wurden sie aber bislang nicht. Das wollten die Forschenden ändern, mit dem Ziel, romantische Fagotte für den heutigen Spielbetrieb verfügbar zu machen. Sie fanden ein Savary-Fagott, das sich als Vorbild eignete. Der Schweizer Fagottbauer Walter Bassetto aus Frauenfeld fertigte dann ein Instrument an. Es wird wohl nicht das letzte gewesen sein; die Hochschule jedenfalls will zukünftig jungen Musikern die Auseinander- setzung mit französischer und italienischer Musik jener Zeit in historisch informierter Aufführungspraxis als Vertiefungsrichtung anbieten.  Auf dieser CD präsentiert Lyndon Watts den Savary-Nachbau; gemeinsam mit Edoardo Torbianelli, Hammerklavier, und Marion Treupel-Franck, Flöte, spielt er Werke von Giuseppe Tamplini (1817 bis 1888), Ludwig van Beethoven (1770 bis 1827), Anton Reicha (1770 bis 1838) und Gioachino Rossini (1792 bis 1868).  

Gioacchino Rossini
(1792 – 1868)

Gioachino Rossini (29. Februar 1792 - 13. November 1868) war ein italienischer Komponist. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten des Belcanto. Seine Opern Der Barbier von Sevilla und La Cenerentola (Aschenputtel) gehören zum weltweiten Standardrepertoire der Opernhäuser.



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